
Asmik Grigorian
Asmik Grigorian
Die litauische Sopranistin Asmik Grigorian zählt zu den herausragenden Sängerinnen ihrer Generation. Nach ihrem Studium an der Litauischen Musik- und Theaterakademie begann ihre internationale Karriere als Cio-Cio-San in Puccinis „Madama Butterfly“ an der Königlichen Oper Stockholm. Seither gastiert sie an den bedeutendsten Opernhäusern der Welt, darunter die Wiener Staatsoper, die Metropolitan Opera New York, das Teatro alla Scala, das Teatro Real Madrid, die Opéra national de Paris und das Royal Opera House London sowie bei den Salzburger und Bayreuther Festspielen. Zu ihren wichtigsten Partien zählen die Titelrollen in „Salome“, „Rusalka“, „Jenůfa“, „Manon Lescaut“, „Turandot“ und „Iolanta“ sowie Rollen wie Tatjana in „Eugen Onegin“, Cio-Cio-San, Senta, Lady Macbeth, Chrysothemis und Marietta in „Die tote Stadt“. Als besonders prägend gilt ihre Interpretation der Salome, mit der sie bei den Salzburger Festspielen internationale Aufmerksamkeit erregte. Grigorian wurde mehrfach als Sängerin des Jahres ausgezeichnet, unter anderem bei den International Opera Awards, den Österreichischen Musiktheaterpreisen und den Opus Klassik Awards. 2024 erhielt sie den Sonderpreis der Jury des Österreichischen Musiktheaterpreises; 2025 wurde sie bei den International Opera Awards zum dritten Mal in Folge als Sängerin des Jahres ausgezeichnet.
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Die litauische Sopranistin Asmik Grigorian zählt zu den herausragenden Sängerinnen ihrer Generation. Nach ihrem Studium an der Litauischen Musik- und Theaterakademie begann ihre internationale Karriere als Cio-Cio-San in Puccinis „Madama Butterfly“ an der Königlichen Oper Stockholm. Seither gastiert sie an den bedeutendsten Opernhäusern der Welt, darunter die Wiener Staatsoper, die Metropolitan Opera New York, das Teatro alla Scala, das Teatro Real Madrid, die Opéra national de Paris und das Royal Opera House London sowie bei den Salzburger und Bayreuther Festspielen. Zu ihren wichtigsten Partien zählen die Titelrollen in „Salome“, „Rusalka“, „Jenůfa“, „Manon Lescaut“, „Turandot“ und „Iolanta“ sowie Rollen wie Tatjana in „Eugen Onegin“, Cio-Cio-San, Senta, Lady Macbeth, Chrysothemis und Marietta in „Die tote Stadt“. Als besonders prägend gilt ihre Interpretation der Salome, mit der sie bei den Salzburger Festspielen internationale Aufmerksamkeit erregte. Grigorian wurde mehrfach als Sängerin des Jahres ausgezeichnet, unter anderem bei den International Opera Awards, den Österreichischen Musiktheaterpreisen und den Opus Klassik Awards. 2024 erhielt sie den Sonderpreis der Jury des Österreichischen Musiktheaterpreises; 2025 wurde sie bei den International Opera Awards zum dritten Mal in Folge als Sängerin des Jahres ausgezeichnet.
Die litauische Sopranistin Asmik Grigorian zählt zu den herausragenden Sängerinnen ihrer Generation. Nach ihrem Studium an der Litauischen Musik- und Theaterakademie begann ihre internationale Karriere als Cio-Cio-San in Puccinis „Madama Butterfly“ an der Königlichen Oper Stockholm. Seither gastiert sie an den bedeutendsten Opernhäusern der Welt, darunter die Wiener Staatsoper, die Metropolitan Opera New York, das Teatro alla Scala, das Teatro Real Madrid, die Opéra national de Paris und das Royal Opera House London sowie bei den Salzburger und Bayreuther Festspielen.
Zu ihren wichtigsten Partien zählen die Titelrollen in „Salome“, „Rusalka“, „Jenůfa“, „Manon Lescaut“, „Turandot“ und „Iolanta“ sowie Rollen wie Tatjana in „Eugen Onegin“, Cio-Cio-San, Senta, Lady Macbeth, Chrysothemis und Marietta in „Die tote Stadt“. Als besonders prägend gilt ihre Interpretation der Salome, mit der sie bei den Salzburger Festspielen internationale Aufmerksamkeit erregte.
Grigorian wurde mehrfach als Sängerin des Jahres ausgezeichnet, unter anderem bei den International Opera Awards, den Österreichischen Musiktheaterpreisen und den Opus Klassik Awards. 2024 erhielt sie den Sonderpreis der Jury des Österreichischen Musiktheaterpreises; 2025 wurde sie bei den International Opera Awards zum dritten Mal in Folge als Sängerin des Jahres ausgezeichnet.
Asmik Grigorian - Termine 2026 - 2027

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